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Ayurvedische Kürbis-Maronensuppe

Der Herbst ist da, es ist windig, nass und kalt. Was gibt es da Schöneres, als eine warme Suppe mit genau den Lebensmitteln, die die Natur aus gutem Grund jetzt für uns vorgesehen hat?

Kürbis-Maronensuppe

Kürbis, Ingwer, Zimt und Maronen sind doch typisch für den Herbst wie die Kokosnuss im Sommer. Ich liebe diese Jahreszeit ja, obwohl wir Rheumis ja eher zu mehr Beschwerden neigen, sobald das Vata draußen (und auch in uns) tobt. Mit Lebensmitteln, die aus der Erde kommen, können wir sprichwörtlich das Vata erden und die Unruhe in uns, und die Bewegung am Nervensystem (wie ich Schmerzen liebevoll nenne) beruhigen.


Wenn die Blätter trocknen und fallen, dann ist es Zeit, sich zurückzuziehen und sich liebevoll der Natur zuzuwenden. Mit Ernährung, Selbstfürsorge & Routinen.


Diese ayurvedische Kürbis-Maronensuppe habe ich in abgewandelter Form im Ayurveda Journal (Ausgabe 79) gefunden und finde sie so lecker, dass ich meine Variante hier mit Dir teilen möchte. Was macht die Suppe ayurvedisch? Das verwendete Ghee, die erdenden Elemente und die Gewürze.


Kürbis-Maronensuppe

Ayurvedische Kürbis-Maronensuppe


Zutaten



  • 200g Maronen (vakuumiert)

  • 1 mittelgroßer Hokkaidokürbis

  • 2g Ingwer

  • 1 rote Zwiebel

  • 1 Knoblauchzehe

  • 1,5 EL Ghee

  • 500ml Wasser oder Gemüsebrühe

  • 1 TL Kürbisgewürz oder je 1 Prise Zimt, Ingwer, Muskat, Piment & Anis

  • 1 Salbeizweig

  • Salz & Pfeffer

  • 150ml Hafersahne

  • Kürbis-, Pinien- und/oder Sonnenblumenkerne, geröstet

  • 2 Tropfen Lemonöl (optional)


Zubereitung


  1. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Kürbis würfeln.

  2. Ghee in einem Topf erhitzen und die Gewürze darin 15 Sek. anrösten.

  3. Sofort den Kürbis und die Maronen zugeben und 1 Minute mitrösten.

  4. Mit Wasser ablöschen und aufkochen.

  5. Nach 5 Minuten den Salbei zugeben.

  6. 15 weitere Minuten köcheln lassen.

  7. Anschließend den Salbei entfernen und die Suppe pürieren sowie abschmecken.

  8. Wenn die Suppe von der Temperatur essbar ist, das Lemonöl zugeben.

  9. Mit Kernen toppen und geniessen.


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